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Eiweißspeicherkrankheiten

Allergien, rheumatische Erkrankungen, Bluthochdruck, Gefäßkrankheiten und bestimmte Hauterkrankungen haben in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Die Ursachen für diese Zunahme liegen in einer Veränderung unserer Ernährungsgewohnheiten.

Alle o. g. Krankheiten gehören laut Prof. Dr. Lothar Wendt (Frankfurt/Main) zu den sogenannten Eiweißspeicherkrankheiten und haben ihre Ursache in einer jahrzehntelangen Fehlernährung mit raffinierten Kohlenhydraten, Fabrikfetten und dem Verzehr von zuviel tierischem Eiweiß.


Prof. Wendt hat den Eiweißstoffwechsel im menschlichen Organismus erforscht und gelangte zu der Erkenntnis, dass – entgegen herkömmlicher wissenschaftlicher Meinungen – tierisches Eiweiß durch eine jahrelange Überversorgung im Bindegewebe und an der Basalmembran der Kapillaren krankhaft abgelagert werden kann und so Auslöser für die Entwicklung von diversen Krankheiten ist.

Laut Prof. Wendt zählen zu den Eiweißspeicherkrankheiten:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall,Arteriosklerose, Bluthochdruck, Thrombosen, Embolien), Fettstoffwechselstörungen (erhöhte Blutfettwerte)
  • Rheuma (Arthrose, Arthritis, Wirbelsäulen- und Bandscheibenschäden, Fibromyalgie)
  • Diabetes Typ II
  • Gicht
  • Autoimmunerkrankungen wie Colitis ulcerosa oder Morbus Bechterew
  • Nierenerkrankungen
  • Hauterkrankungen und manche Augenerkrankungen (Retinitis, Glaukom)
  • Allergien,  Asthma und z. T. Alzheimer

Der krankhafte Vorgan der Eiweißspeicherung ist laut Prof. Lothar Wendt reversibel und kann durch Eiweißfasten und einer entsprechenden Ernährungsumstellung zum Teil wieder rückgängig gemacht werden. Sein Sohn, Prof. Thomas Wendt, hat das Lebenswerk seines Vaters erfolgreich weitergeführt und erbrachte seinerseits Beweise für die Richtigkeit der Theorie der Eiweißspeicherung und den daraus entstehenden Krankheiten.

Bisher konnten diese Forschungsergebnisse von Prof. Wendt nicht widerlegt werden. Dennoch findet das Konzept der Eiweißspeicherkrankheiten in der Schulmedizin keine Akzeptanz und seine Erkenntnisse wurden bis heute nicht in die ärztliche Ausbildung übernommen. Den praktischen Nachweis für die Richtigkeit seiner Theorie lieferte auch der Ganzheitsmediziner Dr. M. O. Bruker.

Wie Dr. Bruker als Leiter von verschiedenen biologischen Kliniken in über 60-jähriger praktischer Tätigkeit am Patienten nachweisen konnte, sind Eiweißspeicherkrankheiten mit einer gezielten Ernährungsumstellung sehr gut positiv zu beeinflussen bzw. zum Stillstand zu bringen.

Eine eiweißarme, vitalstoffreiche Ernährung bewirkt in aller Regel schon nach ein paar Wochen eine wesentliche Linderung der Schmerzen. Als Einstieg für eine Ernährungsumstellung sind nach einer eingehenden Ernährungsberatung  eine Frischkostwoche oder eine Fastenwoche zur Entgiftung  sehr gut geeignet.


Erfahrungsberichte von Klienten, die durch eine Ernährungsumstellung eine Besserung ihrer Krankheitssymptome erzielen konnten, finden Sie hier: Erfahrungsberichte