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Zivilisationskrankheiten

Ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten

Folgende Krankheiten sind nachweislich ernährungsbedingt und durch eine sinnvolle und konsequente Ernährungsumstellung zulindern, zu heilen oder zum Stillstand zu bringen:

  • Gebissverfall – Karies und Parodontose
  • Rheuma Arthritis, Arthrose, Wirbelsäulen und Bandscheibenschäden, Osteoporose, Fibromyalgie
  • Stoffwechselerkrankungen: Übergewicht, Untergewicht, Diabetes, Gicht,
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane, Leberschäden, Gallensteine, Stuhlverstopfung
  • Gefäßerkrankungen Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall
  • Erkrankungen des Nervensystems, z. B. Multiple Sklerose
  • Allergien, Neurodermitis
  • Mangelnde Infektabwehr
  • zum Teil auch Krebs

Alle o. g. Krankheiten haben eine sehr lange Anlaufzeit, ca. 20 bis 30 Jahre, wodurch die Zusammenhänge zwischen Fehlernährung und späterer Krankheit verschleiert werden.

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Alte Gewohnheiten

„Wir können alte Gewohnheiten, eine altgewohnte Art zu denken, zu leben, nicht über Nacht ablegen. Wir leben in Irrtümern, die zehn, zwanzig, dreißig, vierzig Jahre in uns gewachsen sind. Wir werden also immer wieder in sie zurückfallen wie in eine Geste, in eine Redensart, die uns zweite Natur geworden ist. Jede unserer Gewohnheiten nistete sich erst in unserem Geiste ein, ehe sie sich im Körper auswirkte. Hast du nun den Gedanken der Wahrheit aufgenommen, so wird er dich nie wieder verlassen. Die Wahrheit bleibt bei uns und wächst in uns, und ihr Wachstum reibt langsam und sicher jeden Irrtum aus uns.“

Mulford, P.: Ausgewählte Texte, Bd. 1